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Montag, 21. November - Freitag, 06. Januar 2017

Donauwörther Weihnacht

Gegen Ende des Jahres beginnt sie wieder: die Donauwörther Weihnacht. In der kalten aber romantischen und festlichen Jahreszeit finden vom 21. November bis 6. Januar viele verschiedene Veranstaltungen unter dem Titel „Donauwörther Weihnachtsduft“ statt.

onauwörther Weihnacht mit all den Aktionen der City-Initiative-Donauwörth am 21. November um 16 Uhr vor dem Tanzhaus durch Oberbürgermeister Armin Neudert eröffnet:
Hier entsteht der „Wunschwald“. Jeder, der etwas Gutes tun möchte, kann eine Christbaum-kugel oder einen Holzstern gegen eine Spende ab einem Euro in den Mitgliedsbetrieben der City-Initiative-Donauwörth, auf dem Weihnachtsplätzle im Ried und auf der Weihnachtsinsel am Rathaus erwerben. Diese Kugel bzw. der Stern kann mit dem eigenen Namen, einem Spruch oder einem Wunsch beschriftet werden und darf dann vom Spender eigenhändig an einen der Weihnachtsbäume vor dem Tanzhaus gehängt werden.
Die Sonnenstraße wird in der Vorweihnachtszeit stimmungsvoll mit Holz und Bäumen dekoriert. In diesem Jahr bereichern Kunstwerken des Bildhauers Helmuth Hampel die Sonnenstraße. Jeden Samstag ist gemütliches Bummeln bis 18 Uhr angesagt.
Als Treffpunkt für Jung und Alt hat sich die Weihnachtsinsel von Peter Alt neben dem Rathaus entwickelt.
Auf der Altstadtinsel Ried entsteht ein stimmungsvolles, kleines  Weihnachtsplätzle, gestaltet mit drei Holzhütten, Rindenmulch, Holztischen und allerlei Genüsse für Leib und Seele. Unter dem Motto „Brauchtum“ finden Kinderaktionen und Vorführungen statt.
Die künstlerisch gestaltete Grünberg-Krippe mit den Schafen ist ganz besonders für die Kinder ein Anziehungspunkt in der oberen Reichsstraße.

Alle Termine werden in der Broschüre „Donauwörther Weihnachtsduft“ veröffentlicht, die ab 16.11. verteilt wird.
Online sind alle Infos unter www.donauwoerther-weihnacht.de abrufbar.

Weitere Informationen
Samstag, 17. Dezember 2016, 18:00

Wintersonnwendfeier am Wichtelesberg

Die Feier der Wintersonnenwende wird im Vergleich zur Sommersonnenwende nur von wenigen Vereinen und Gemeinden durchgeführt.
Zur Wintersonnenwende herrscht der kürzeste Tag und die längste Nacht, weil der größere Teil der täglichen Sonnenbahn unterhalb des Horizonts liegt.
Sie liefert den Menschen eine günstige Gelegenheit, innezuhalten und sich mit dem Wechselvorgang in der Natur harmonisch in Einklang zu bringen. So war die Wintersonnenwende in vielen antiken und frühmittelalterlichen Kulturen ein wichtiges Fest.
Die Germanen feierten um die Wintersonnenwende das Julfest und seit dem 4. Jahrhundert ist damit Weihnachten verbunden. In vielen Kulturen wurden Sonne und Feuer gleichgestellt, dies hat u. a. zu Sonnwendfeiern geführt, in deren Mittelpunkt das Abbrennen von Feuern steht.

Diese Tradition führt die Jugend der Alpenvereinssektion Donauwörth seit langem fort.
Plätzchen, Kinderpunsch und Glühwein stimmen die Besucher auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein.